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Zur Methodik einer Beschreibung der Entwicklung des linearen Trends der Lufttemperatur über der Schweiz im Zeitabschnitt von 1864 bis 1990

Die Vergleichbarkeit klimatologischer Zeitreihen untereinander kann durch die Herstellung von möglichst viel Etgen%on.H.yfenz hergestellt werden (strukturelle Homogenität der Daten, vgl. Anhang 1). Exemplarisch wird die Tagesamplitude der Lufttemperaturmessungen von Genf-Observatorium und von Gr. St. Bernhard anhand der Termmano/na/ie (Anomalie der mittleren Einzelmessüng gegenüber dem Tagesmittel) je in eine einheitliche, durch eine Instmmentenaufstellung bedingte Form gebracht. Mit der Herstellung einer solchen Eigenkonsistenz erreicht man einen derart hohen Grad an Qualität der Daten, dass für weitere Untersuchungen der Aufwand einer zusätzlichen Homogenisierung kaum eine wesentliche Qualitätssteigerung bringt. Es zeigt sich, dass die Terminanomalie einen beachtlichen Anteil an monatlichen Korrekturwerten ausmacht.

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